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Wieder dürfen 200 Tiere betäubungslos geschlachtet werden

Das Land Niedersachsen hat erneut eine Ausnahmegenehmigung zum Schächten von 200 Schafen und Ziegen (Schlachten ohne vorherige Betäubung) erteilt.

„Beim rituellen Schächten, also beim Durchtrennen der Luft- und Speiseröhre des unbetäubten Tieres, unterbleibt das nach EU-Richtlinien vorgeschriebene Abbinden der Speiseröhre. Im Todeskampf, der bis zu 15 Minuten andauern kann, können Keime aus dem Magen der Tiere über die Speiseröhre bis in die Lunge des Tieres gelangen. Hinzu kommen Kot und Urin, die von den qualvoll sterbenden Tieren abgesondert werden. Immer häufiger werden die gefährlichen E. coli-Bakterien im Fleisch nachgewiesen.“
(Deutschland Kurier 12. August 2019)
Für die Konsensparteien in Hannover ist diese Tierquälerei nur eine Form der freien Religionsausübung.

2019-08-12T12:58:45+00:00